So hast du mir damals von deiner Beziehung zu Anne und eurem Ende erzählt.
Heute sitze ich auf meinem Bett.
Ich wünsche mir, dass uns die Zeit noch einmal zusammen treibt. Denn ich glaube wirklich, wir könnten gut füreinander sein. Und wir sind es uns schuldig, nach so vielen Jahren, es doch wenigstens zu versuchen.
Aber du machst mir Herzschmerzen.
Du machst, dass alles in mir sich nach Muskelkater anfühlt, obwohl ich seit Tagen nur auf dem Bett liege und auf dich warte.
ich zähle meine Gedanken, zähle die Worte zwischen den Augen, verfolge jeden Buchstaben auf seiner Reise durch meinen Kopf.
Nur du bist nie da.
Du bist irgendwo, irgendwo verstreut, und für mich ist dort kein Platz.
Ich hätte dich gern nicht in meinem Herzen. Du sollst raus da, dich woanders einnisten. Aber du hast dich festgebissen und nun zwickst du, wie eine zu eng sitzende Jeans.
Dabei bist du so ein schönes Modell.
Ich vermisse dich.
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