Viel Gepäck bringe
ich mit. Doch ich merke immer mehr, wie dir deines im Wege steht.
Du spürst das nicht
und tust es ab. Du seist eben so. Und es hat alles nichts bedeutet.
Ich habe dich gern,
und ich habe dich noch viel lieber – denke ich.
Du bringst mich an
meine Grenzen mit deiner Sturheit, mit deiner Uneinsichtigkeit, mit deinem Bohren,
aber dann zurückziehen. Das macht mich verrückt. Aber heute, heute hast du mich
nicht in der Hand, heute nehme ich die guten Dinge mit in die Nacht, schlafe
mit einem schwerelosen Gefühl ein.
Es muss endlich
anders werden.
Keiner weiß das so
gut wie ich.
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