Dienstag, 27. Dezember 2011
So fill your heart with what´s important
Manchmal wünsche ich mich zu dir zurück.
Nur ganz kurz, um vielleicht einen Atemnzug von dir auf meiner Haut zu spüren, vielleicht auch nur, um deine Wimpern um deine Augen herum tanzen zu sehen.
Ich sehne mich manchmal nach deinen Küssen, auch, wenn ich weiß - ja mittlerweile weiß - dass deine Küsse gar nicht so gut schmecken, wie ich dachte.
Aber sie waren immer besonders.
Wir waren besonders.
Aber nun, habe ich dich genug durch mein Leben getragen. Es wird Zeit und die Zeit sagt mir, dass ich nicht noch einmal soviel darauf verschwenden darf.
Du hinterlässt Spuren, wie im Sand.
Nie sind wir zusammen durch den Sand spaziert. Vielleicht war es zu viel Kitsch.
Wir waren ja schon kitschig für uns allein.
Doch daran denke ich jetzt, wenn ich auf das Jahr, auf das letzte Jahr mit dir zurückblicke.
Ich habe genug Kitsch. Ich brauche dich nicht mehr und deine Augen, deinen Mund und deine Stimme.
Du bist vorbei. Wir ist vorbei.
Ich verabschiede mich von dir, ganz hochoffiziell, denn ich kann dich nicht noch ein Jahr an meinen Schultern zerren lassen.
Es wird Zeit für mich, wieder ich zu werden.
Und nun fange ich an - mit all der Liebenswürdigkeit, die das Leben zu bieten hat - zu kokettieren und um sie herumzutänzeln.
Ich koste seine Reize aus, hungrig und auf der Suche nach Abenteuern. Ich will Leben.
Und ich kann nicht Leben, mit Dir.
Dienstag, 2. August 2011
our kisses taste like alcohol, that means, it`s love.
"Herz, sag, warum bist du so schwer in meiner Brust? Hat der Frühling sein Tribut gezahlt, hat dem Sommer Platz geschafft und nun - sind alle Blüten verblüht und die zarten Blätter wehen durch dein zerzaustes Haar? sag, Herz, warum nur, bist du so schwer?"
Und so liegen wir hier, getrennt auf dem großen Bett, hoffen auf erlösende Nähe, doch die Entfernung scheint so unüberbrückbar, dass selbst die längste Leiter unser Gewicht nicht trüge. Wir schweben umher, getragen von unseren Gedanken, Gedanken, die dich in all deiner Schönheit vor mir tanzen lassen - ich sehe dein Haar, wie es mit dem Wind spielt, seh`, wie dein Blick jeder Gefahr trotzen könnte und um dein Lächeln schmiegt sich die immerwährende Sehnsucht; eine Sehnsucht, die nur wir kennen, denn es ist unsere Sehn- sucht. Die Suche, nach dem Sehen, eine Sucht, die Weite noch größer werden lässt, weil nichts sie stillen kann, außer einer dieser Augenblicke, in denen unsere Hände sich wieder fänden.
Und noch immer berühren wir uns in den Träumen, noch immer schwebst du vor mir. Dein Körper schmeckt nach Zitronenbonbons und ich vermisse deinen Geruch nach Pfefferminz.
Du mit den traurigen Augen - komm her, ich küss dir die Traurigkeit aus der Seele. Ich weiß, dass die Dunkelheit in dir drin, dich klein fühlen lässt, aber niemand ist größer, der die Angst nicht kennt. Zeig mir dein Lächeln und ich zeige dir meins.
Ich starre einsam an die Decke, an der sich Nachtfalter tummeln. Sie flattern hin und her und vorhin irrte ein Glühwürmchen umher und setzte sich auf meinen Stuhl. Schaute, leuchtete.
Und manchmal muss man dem kleinen Licht folgen, das vor einem umherzuschweben versucht, wild mit seinen Flügeln schlägt und doch nur eines will: Die Sehnsucht stillen.
Und so liegen wir hier, getrennt auf dem großen Bett, hoffen auf erlösende Nähe, doch die Entfernung scheint so unüberbrückbar, dass selbst die längste Leiter unser Gewicht nicht trüge. Wir schweben umher, getragen von unseren Gedanken, Gedanken, die dich in all deiner Schönheit vor mir tanzen lassen - ich sehe dein Haar, wie es mit dem Wind spielt, seh`, wie dein Blick jeder Gefahr trotzen könnte und um dein Lächeln schmiegt sich die immerwährende Sehnsucht; eine Sehnsucht, die nur wir kennen, denn es ist unsere Sehn- sucht. Die Suche, nach dem Sehen, eine Sucht, die Weite noch größer werden lässt, weil nichts sie stillen kann, außer einer dieser Augenblicke, in denen unsere Hände sich wieder fänden.
Und noch immer berühren wir uns in den Träumen, noch immer schwebst du vor mir. Dein Körper schmeckt nach Zitronenbonbons und ich vermisse deinen Geruch nach Pfefferminz.
Du mit den traurigen Augen - komm her, ich küss dir die Traurigkeit aus der Seele. Ich weiß, dass die Dunkelheit in dir drin, dich klein fühlen lässt, aber niemand ist größer, der die Angst nicht kennt. Zeig mir dein Lächeln und ich zeige dir meins.
Ich starre einsam an die Decke, an der sich Nachtfalter tummeln. Sie flattern hin und her und vorhin irrte ein Glühwürmchen umher und setzte sich auf meinen Stuhl. Schaute, leuchtete.
Und manchmal muss man dem kleinen Licht folgen, das vor einem umherzuschweben versucht, wild mit seinen Flügeln schlägt und doch nur eines will: Die Sehnsucht stillen.
we are unusual and tragic and alive.
"Mach dir keine Sorgen. Das muss so sein. Dass man sich manchmal nichts zu sagen hat. [...] Das passiert oft bei Menschen, bei denen man nervös ist, weil man Angst hat, dass es schiefgeht. Weil man immer denkt, man könnte zu viel oder zu wenig sein. Das sind die Menschen, an die man sich immer erinnern wird, die man nicht loslassen kann und die einen nicht gehen lassen."
Who need words? I take kisses instead.
"Don’t undermine your worth by comparing yourself with others. It is because we are different that each of us is special. Don’t set your goals by what other people deem important. Only you know what is best for you. Don’t take for granted the things closest to your heart.
Cling to them as you would your life, for without them life is meaningless. Don’t let your life slip through your fingers by living in the past or for the future. By living your life one day at a time, you live all the days of your life. Don’t give up when you still have something to give. Nothing is really over until the moment you stop trying. Don’t be afraid to admit that you are less than perfect.
It is this fragile thread that binds us to each other. Don’t be afraid to encounter risks. It is by taking chances that we learn how to be brave. Don’t shut love out of your life by saying it’s impossible to find. The quickest way to receive love is to give love. The fastest way to lose love is to hold it too tightly; and the best way to keep love is to give it wings.
Don’t dismiss your dreams. To be without dreams is to be without hope; to be without hope is to be without purpose. Don’t run through life so fast that you forget not only where you’ve been, but also where you’re going. Life is not a race, but a journey to be savored each step of the way."
Cling to them as you would your life, for without them life is meaningless. Don’t let your life slip through your fingers by living in the past or for the future. By living your life one day at a time, you live all the days of your life. Don’t give up when you still have something to give. Nothing is really over until the moment you stop trying. Don’t be afraid to admit that you are less than perfect.
It is this fragile thread that binds us to each other. Don’t be afraid to encounter risks. It is by taking chances that we learn how to be brave. Don’t shut love out of your life by saying it’s impossible to find. The quickest way to receive love is to give love. The fastest way to lose love is to hold it too tightly; and the best way to keep love is to give it wings.
Don’t dismiss your dreams. To be without dreams is to be without hope; to be without hope is to be without purpose. Don’t run through life so fast that you forget not only where you’ve been, but also where you’re going. Life is not a race, but a journey to be savored each step of the way."
Regentage.
Wie es wohl wäre, wenn wir uns jetzt kennengelernt hätten, wenn wir uns jetzt zum ersten Mal begegnet wären und keine gemeinsame Vergangenheit hätten, die uns vielleicht daran hindert, eine gemeinsame Zukunft zu haben..
Dienstag, 26. Juli 2011
Wörterkisten
Manchmal reicht Liebe nicht aus. Manchmal ist es nur das I, aber für den Punkt fehlt die Kraft.
Wir haben es so lang versucht.
Wir haben versucht uns etwas zu versprechen, was wir nicht halten konnten und haben noch länger versucht trotz all der Widrigkeiten aneinander festzuhalten.
Eine Kiste habe ich vor Jahren mit deinen Dingen vollgepackt.
Eigentlich ist es noch nicht lange her, wenn man bedenkt, dass "wir" schon so lang vorbei ist. Noch immer sitzt dein Lächeln hinter meinem Klderschrank und lächelt um die Ecke, wenn ich die Sachen etwas zur Seite schiebe.
In dieser Kiste, habe ich all die ungesagten Worte zwischen uns aufbewahrt; doch auch die guten, die zärtlichen, die sich nachts noch ab und an zwischen meine Kissen legen. In diesen Worten finde ich dich mehr, als in den wenigen Bildern, die ich von dir habe. Du bist mir in Wort und Schrift so nahe, als würdest du der Stift sein, der zwischen meinen Fingern liegt. Und mit aller Kraft tropft Wort für Wort auf das Papier und verbindet uns. Wie immer.
Doch die Zeit hat uns verändert, die Zeit hat dich verändert und mich. Wenn ich dich heute vor mir sehe, sehe ich Business, Strenge und Gradlinigkeit. Heute bist du nicht mehr der Mann, dem ich meine Geheimnisse anvertraute, von dem ich jede Falte, jede Narbe kannte. Heute istt dein Haar gerade und du bist erfroren. Nur deine Augen leuchten, wenn sie mich sehen. Aber reichten tut das am Ende wohl nicht.
Heute weiß ich mehr als damals. Ich weiß, dass vier Jahre eine viel zu lange Zeit sind, um auf etwas zu warten. Ich weiß, dass 4 einhalb Jahre nicht reichen, um erwachsen zu werden. Ich weiß, dass Versprechen nur dann etwas wert sind, wenn sie gehalten werden.
Und ich weiß jetzt, dass man Dinge die man vergessen will, nicht in Kisten aufbewahrt.
Wir haben es so lang versucht.
Wir haben versucht uns etwas zu versprechen, was wir nicht halten konnten und haben noch länger versucht trotz all der Widrigkeiten aneinander festzuhalten.
Eine Kiste habe ich vor Jahren mit deinen Dingen vollgepackt.
Eigentlich ist es noch nicht lange her, wenn man bedenkt, dass "wir" schon so lang vorbei ist. Noch immer sitzt dein Lächeln hinter meinem Klderschrank und lächelt um die Ecke, wenn ich die Sachen etwas zur Seite schiebe.
In dieser Kiste, habe ich all die ungesagten Worte zwischen uns aufbewahrt; doch auch die guten, die zärtlichen, die sich nachts noch ab und an zwischen meine Kissen legen. In diesen Worten finde ich dich mehr, als in den wenigen Bildern, die ich von dir habe. Du bist mir in Wort und Schrift so nahe, als würdest du der Stift sein, der zwischen meinen Fingern liegt. Und mit aller Kraft tropft Wort für Wort auf das Papier und verbindet uns. Wie immer.
Doch die Zeit hat uns verändert, die Zeit hat dich verändert und mich. Wenn ich dich heute vor mir sehe, sehe ich Business, Strenge und Gradlinigkeit. Heute bist du nicht mehr der Mann, dem ich meine Geheimnisse anvertraute, von dem ich jede Falte, jede Narbe kannte. Heute istt dein Haar gerade und du bist erfroren. Nur deine Augen leuchten, wenn sie mich sehen. Aber reichten tut das am Ende wohl nicht.
Heute weiß ich mehr als damals. Ich weiß, dass vier Jahre eine viel zu lange Zeit sind, um auf etwas zu warten. Ich weiß, dass 4 einhalb Jahre nicht reichen, um erwachsen zu werden. Ich weiß, dass Versprechen nur dann etwas wert sind, wenn sie gehalten werden.
Und ich weiß jetzt, dass man Dinge die man vergessen will, nicht in Kisten aufbewahrt.
Sonntag, 24. Juli 2011
Und mein Leben liegt irgendwo dazwischen.
In manchen Stunden vergesse ich dich ganz.
Ganz und gar, nichts erinnert an dich, kein Zweig, kein Geruch. Nichts liegt in der Luft. Und dann überkommt es mich in der Kurve, im Kreisel, kurz vor meiner Ausfahrt, schon fast, als würdest du dir mein Herz zurückholen, mich aus der Kurve schleudern..
Aber ich habe keine Angst mehr vor Morgen, ich mache mir keine Sorgen mehr, denn, wenn ich auch hinaus falle aus diesem Kreis -
am Ende, an der Biegung des Kusses, tut es kaum noch weh.
Nur heute Nacht, hätte ich dich gerne to go.
Ganz und gar, nichts erinnert an dich, kein Zweig, kein Geruch. Nichts liegt in der Luft. Und dann überkommt es mich in der Kurve, im Kreisel, kurz vor meiner Ausfahrt, schon fast, als würdest du dir mein Herz zurückholen, mich aus der Kurve schleudern..
Aber ich habe keine Angst mehr vor Morgen, ich mache mir keine Sorgen mehr, denn, wenn ich auch hinaus falle aus diesem Kreis -
am Ende, an der Biegung des Kusses, tut es kaum noch weh.
Nur heute Nacht, hätte ich dich gerne to go.
Freitag, 22. Juli 2011
Ich setz´heut keinen Kuss mehr vor die Tür.
Ich habe dich, in mir. Unter mir. An mir, und ständig, in den Ohren.
Ich schmeckte dich auf der Zunge und habe dich im Arm.
Nichts von dir bleibt mir fern.
Ständig spüre ich dich, obwohl es schon fast 4 Monate her ist, seitdem ich das letzte Mal dein Gesicht sah. Immer wieder sehe ich deine Lippen in den Mündern von Fremden, höre dich im Zug mit der Sitznachbarin flüstern oder fühle deinen Atem auf meiner Haut.
Doch du bist fern.
Und es sind nicht die dreitausend Kilometer, die zwischen uns sind. Es ist dein Herz, das mich nicht näher kommen lässt.
Es ist dein Stolz, der mich fort schickt, und deine Angst, die große Mauern um dich herum zieht über die ich nicht wage zu klettern, aus Angst, Angst dahinter doch nicht dich sonsdern etwas anderes zu finden.
Oder nichts.
Ich weiß nicht, ob ich nur Angst davor habe dich gehen zu lassen, weil ich ein Leben ohne dich, oder der Sehnsucht nach dir, nicht kenne. Ich weiß nicht, ob es nur Gewohnheit ist, die mich hoffen und warten lässt.
Ich wünschte, du wärst hier und könntest mir all die Fragen aus dem Gesicht wischen.
Ich wünscht´ du wärst hier. Bei mir.
Ich schmeckte dich auf der Zunge und habe dich im Arm.
Nichts von dir bleibt mir fern.
Ständig spüre ich dich, obwohl es schon fast 4 Monate her ist, seitdem ich das letzte Mal dein Gesicht sah. Immer wieder sehe ich deine Lippen in den Mündern von Fremden, höre dich im Zug mit der Sitznachbarin flüstern oder fühle deinen Atem auf meiner Haut.
Doch du bist fern.
Und es sind nicht die dreitausend Kilometer, die zwischen uns sind. Es ist dein Herz, das mich nicht näher kommen lässt.
Es ist dein Stolz, der mich fort schickt, und deine Angst, die große Mauern um dich herum zieht über die ich nicht wage zu klettern, aus Angst, Angst dahinter doch nicht dich sonsdern etwas anderes zu finden.
Oder nichts.
Ich weiß nicht, ob ich nur Angst davor habe dich gehen zu lassen, weil ich ein Leben ohne dich, oder der Sehnsucht nach dir, nicht kenne. Ich weiß nicht, ob es nur Gewohnheit ist, die mich hoffen und warten lässt.
Ich wünschte, du wärst hier und könntest mir all die Fragen aus dem Gesicht wischen.
Ich wünscht´ du wärst hier. Bei mir.
Freitag, 15. Juli 2011
Und wir lieben uns.
"Wenn Du vor mir stehst und mich ansiehst,
was weißt Du von den Schmerzen,
die in mir sind und was weiß ich von Deinen?
Und wenn ich mich vor Dir niederwerfen würde
und weinen und erzählen,
was wüßtest Du von mir mehr als von der Hölle,
wenn Dir jemand erzählt, sie ist heiß und fürchterlich?
Schon darum sollten wir Menschen voreinander
so ehrfürchtig,
so nachdenklich stehen,
wie vor dem Eingang zur Hölle."
~ Franz Kafka
was weißt Du von den Schmerzen,
die in mir sind und was weiß ich von Deinen?
Und wenn ich mich vor Dir niederwerfen würde
und weinen und erzählen,
was wüßtest Du von mir mehr als von der Hölle,
wenn Dir jemand erzählt, sie ist heiß und fürchterlich?
Schon darum sollten wir Menschen voreinander
so ehrfürchtig,
so nachdenklich stehen,
wie vor dem Eingang zur Hölle."
~ Franz Kafka
Loving.
The greatest irony of love.
Loving the right person at the wrong time, having the wrong person when the time is right and finding out you love someone right after that person walks out of your life. And sometimes, you think you’re already over a person, but when you see them smile at you, you’ll suddenly realize that you’re just pretending to be over them just to ease the pain of knowing that they will never be yours again. For some, they think that letting go is one way of expressing how much they love that person. Some are afraid to see the one they love being held by someone else. Most relationships tend to fail not because the absence of love. Love is always present. It’s just that one was being love too much and the other was being loved too little. As we all know that the heart is the center of the body, but it beats on the left. Maybe that’s the reason why the heart is not always on the right. Most often we fall in love with the person we think we love, but to only discover that for them, we are just passing time while the one who truly loves us remains either a friend or a stranger. So here’s a piece of advice: let go when you’re hurting too much, give up when love isn’t enough, and move on when things are not like before. For sure there is someone out there who will love you even more.
Loving the right person at the wrong time, having the wrong person when the time is right and finding out you love someone right after that person walks out of your life. And sometimes, you think you’re already over a person, but when you see them smile at you, you’ll suddenly realize that you’re just pretending to be over them just to ease the pain of knowing that they will never be yours again. For some, they think that letting go is one way of expressing how much they love that person. Some are afraid to see the one they love being held by someone else. Most relationships tend to fail not because the absence of love. Love is always present. It’s just that one was being love too much and the other was being loved too little. As we all know that the heart is the center of the body, but it beats on the left. Maybe that’s the reason why the heart is not always on the right. Most often we fall in love with the person we think we love, but to only discover that for them, we are just passing time while the one who truly loves us remains either a friend or a stranger. So here’s a piece of advice: let go when you’re hurting too much, give up when love isn’t enough, and move on when things are not like before. For sure there is someone out there who will love you even more.
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