Mit gepackten Taschen warte ich auf das neue Leben.
Ich warte und warte und verpasse vor lauter Warterei den Bus.
Ich fühle jeden Tag von neuem. ich spüre den Duft der Blumen auf meiner Haut, rieche die Stille und bin doch weit weg, unberührt, fern ab.
Du bist ganz fern, ich wünsche mir deine Nähe nicht zurück. Jedes Wort an dich, jeder Gedanken in mir von dir ist Zorn, ist mehr noch - Gleichgültigkeit. Ein kleines Aufleuchten zwischen den Tagen, die soviel Neues bringen, ein Geruch hier und da. Doch du bist so weit fort, dass ich kaum noch weiß wie du aussiehst. Und ich vermisse dich nicht, mehr.
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